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Starting

Kurz nach ihrer Gründung 2010 konnten Janina & The Deeds schon einiges auf ihrem Erfolgs-Konto verbuchen.

Die Single „Bye Bye Bye“ wurde in Deutschland, Österreich und der Schweiz täglich im TV gesendet – in einem bekannten Waschmittel-Werbespot (Ariel).

In kürzester Zeit fanden sich mehr als 10.000 Fans auf dem damals maßgebenden Medium Myspace. Noch während dieser Tage entschloss die Band sich daher, ein ganzes Album mit erdigen Rock-Popsongs herauszubringen.

Zunächst zu viert, folgten erste Live-Auftritte in Berlin, Brandenburg und Hamburg. Eine Weile gabs die zusammen mit amerikanischen Größen wie dem mittlerweile verstorbenen Jimi Jamison von Survivor (Eye of the Tiger) und Jenna-Sanz-Agero von Vixen (Cryin’). Das Album „Last Girl Standing“, gemastert vom fünffachen Grammy-Gewinner Gavin Lurrssen aus L.A., verkaufte sich bald auch in den USA und Japan.

Die studierte junge Sängerin, bei einem Konzert vom renommierten Produzenten Robert Papst entdeckt, machte aus ihrem Fulltime-Job beim Radio sogleich eine Teilzeitangelegenheit. Sie widmete sich als Sängerin, Gitarristin und Komponistin ganz dem neuen Projekt.

Highlights im Jahr 2011 waren mehrere Gigs in Amerika. Mit dabei das Rock and Pop Masters Festival in Florida. Hier sang Janina vor über 10.000 Menschen, auch zusammen mit Kool and the Gang und den Spin Doctors. Zwei Songs der Band liefen zeitgleich auf US-Radiostationen.

Die Single „Dastard Beasts“ stieg in die deutschen Airplay-Charts Mainstream auf Platz 88 ein. Den schmissigen Bass lieferte dafür John „Rhino“ Edwards von Status Quo, der über Bekannte von Janina und ihren Jungs begeistert wurde. Der Song zeugte eine Menge TV-Präsenz in Deutschland.

 

Rolling on

Mittlerweile zu fünft, spielte die Band sich in Deutschland in die Herzen der Fans. 2012 wurde die Arbeit am zweiten Album bereichert durch neue Einflüsse. Rhino von Status Quo haut nicht nur in den Bass, sondern bringt sich noch mit Text und Komposition ein.

Matt Beck von Matchbox Twenty (Unwell, She’s so mean) spielt die Lapsteel, ein schaurig schönes Instrument, das auch dazu beiträgt, das neue Werk zum State of The Art zu machen.

„The Deeds“ leitet sich vom englischen „Tat“ ab, und die Tat führt dann zum Täter. Immer neue, international erfolgreiche Musiker haben sich der Arbeit angeschlossen und sind zu weiteren „Tätern“ geworden. So ist aus der überschaubaren Band ein Projekt von Vielen geworden, das Fans mittlerweile kurz als „JATD“ bezeichnen und schätzen.

Zahlreiche Reisen in die USA, Studioaufnahmen in Los Angeles, Nashville und New York folgten.

Einer der ganz großen Gitarristen aus Nashville bringt in Qualität kaum zu überbietende Riffs und Melodien auf die neue CD. Guthrie Trapp ist oft mit Ashley Monroe auf Tour, die auch schon mit Train (Drops of Jupiter, Drive By) gesungen hat.

Ebenfalls in der Gegend wohnt Charlie Morgan, einer der besten Schlagzeuger weltweit, und gibt dem neuen Album viel Drive. Er hat nur für die Großen wie Tina Turner, Paul McCartney und Elton John getrommelt.

Die Nashville Sessions haben JATD‘s bisherigen Rock/Pop teilweise zu einem neuartigen Crossover-Country und Südstaaten-Indie-Rock geführt. Dass Nashville, die Music City, nicht nur althergebrachten Country bringt, wissen gerade zB. auch die Kings of Leon zu schätzen. Auch Nu Folk-Klänge sind bei JATD zu hören, die sich wiederum modern mit 80ies Sounds verbinden.

Gavin Lurrssen, der jüngst für Bruno Mars gearbeitet hat und gerade für Taylor Swift einen Grammy bekam, ist wieder der Mastering-Engineer für das Album „II“.

Auch ein Song mit großem Orchester findet sich auf „II“. Der bekannte Dirigent Andreas Kowalewitz (Münchner Symphoniker, WDR Rundfunkorchester usw.) hat eigens ein Streicherarrangement geschrieben. Ein Duett mit Jenna Sanz-Agero aus Los Angeles ist ebenfalls dabei. Die Melodien stammen diesmal, bis auf eine kleine Ausnahme die Rhino liefert, ausschließlich aus Janinas Feder. Es folgte ein Plattendeal in Südkorea.

Im Mai 2014 wurde „By Your Side“ ausgekoppelt. Der Song hielt sich über 12 Wochen in den Top100 der Airplay-Charts und lag in den Verkaufscharts wie iTunes in den Top80. Matt Beck und Guthrie Trapp wollten über News regelmäßig auf dem Laufenden gehalten werden. So kam es, dass sich jüngst noch ein weiterer Täter von ihnen mitreißen ließ: Nick Buda, der Drummer von Taylor Swift. Seine Credits sind lang und wurden erweitert durch „Suitcase Full Of Memories“.

 

Now

Im Sommer 2015 erschien „Lover“. Er landete in den deutschen Airplaycharts auf #64 und in den Amazoncharts auf #28. Multi-Instrumentalist Matt Beck gab dem Song wieder besonderen Charakter. Nach einem Auftritt von JATD im ZDF Fernsehgarten wurden zwei Djs names AP-101 begeistert und lieferten prompt den Remix zu „Lover“. Er war 10 Wochen in den Schweizer Dancecharts und erreichte Platz #14.

 

Im Spätsommer wurden JATD für „By Your Side“ mit dem Akademia Award in der Kategorie ‚Bester Song Rock Pop’ ausgezeichnet. Der Preis wird in Los Angeles von dortigen A&R Managern vergeben. Dieser besondere Award führte zu Rotationen auf amerikanischen Sendern wie KMIX Radio Los Angeles und KEGL 91.7 Texas. Amerikanische Interviews folgten.

Die neue Single „You Are The One“ ist in KW43 in die Top100 New Entry Charts auf #39 und in den Top300 der Airplay Hauptcharts auf #162 eingestiegen. Sender wie SWR1 haben den Titel in ihrer Senderhitliste auf #1 gehoben. In der Folgewoche erreichte der Titel in den iTunes Charts die #17.